Wenn der Postmann zweimal klingelt

Wenn der Postmann zweimal klingelt

Seit ein paar Jahren schon wohne ich in einem Hochhaus im 3. Stock. Die Wohnung 2 Zimmer ist klein, aber gemütlich und mit Bad. Mehrmals in der Woche nutze ich ein schönes Bad mit den entsprechenden Zutaten. Das ich gut aussehe bestätigt mir auch mein Spiegel, inklusive meiner 36er Figur. Mit 28 Jahren halte ich mich noch für recht knusprig.
Das dachte wohl auch mein Postbote, der schon ewig hier die Post bringt und schon immer Frauen kennenlernen will. Jetzt war es wieder so weit und der Postbote klingelte mit einem Päckchen an der Haustür. Es war an einem Freitag, da habe ich immer etwas eher Feierabend und war schon zur Mittagszeit im Hause. Als der Postbote klingelte hatte ich mir gerade schön warmes Wasser in die Wanne einlaufen lassen. Irgendwie erschreckte mich das Klingeln, weil ich zu dieser Zeit nicht damit gerechnet habe. Nackt im Bademantel rief ich über die Sprechanlage wer dort ist und hörte nur mit einem leisen stöhnen: „Ich der Postbote“. Langsam wurde das Gestöhne lauter, was mich irgendwie in meinem Zustand ein wenig geil machte. Ich fragte, was er denn will und er sagte: „Ich habe hier ein Päckchen“.

Wenn die erotische Vorstellung ihren Lauf nimmt

Zugegeben, der Postbote war noch nicht so alt und sah recht gut aus! Also ging ich im halb geschlossenen Bademantel zur Tür und öffnete. Dem Postboten fiel vor Schreck das Päckchen aus der Hand als er mich da so sah, die langen schlanken Beine aus dem Bademantel hervorblitzten und sich meine Brüste im Bademantel abzeichneten. Beide waren wir ein wenig perplex und ich sah sofort, wie sich in seiner Hose etwas regte und er schon Schweißperlen auf der Stirn hatte. Ich war zwar nicht auf Sex aus, aber dennoch krochen auch in mir sexuelle Gefühle hoch und ließ ihn eintreten.

Das Spiel nahm seinen Lauf

Ich fühlte mich ein wenig freizügig angezogen in dem Bademantel und gab ihm zu verstehen, dass ich mir kurz etwas anziehe. Ich ging ins Schlafzimmer, um mich umzuziehen. Irgendwie sah er vom Wohnzimmerspiegel durch die halb geschlossene Schlafzimmertür, wie ich im Schlafzimmer nackt stand. Offensichtlich übermannte es ihn und bevor ich reagieren konnte, stand er hinter mir und berührte meine Brüste an den Brustwarzen. Ich merkte förmlich wie es bei mir unten sehr heiß wurde und konnte mich auch nicht mehr wehren.

Das Abenteuer

Langsam rutschte seine linke Hand über meinen Bauch zu meiner Muschi, die quasi schon darauf wartete, berührt zu werden. Ich spürte seinen flachen und warmen Atem in meinem Ohr, was mich total erregte. Mein ganzer Körper war auf einmal explosiv. Ich drehte mich um, zog ihm die Jacke aus und öffnete seine Hose. Was da zum Vorschein kam, ließ meine Geilheit explodieren. Ich dachte nur, wenn alle Postboten so einen Prügel haben, dann gute Nacht! Ich brauchte ihn gar nicht mehr berühren, denn mehr ging nicht. Da wir ja sowieso schon im Schlafzimmer standen, war das Bett nahe dran und wartete schon förmlich auf uns. Behutsam ließ ich mich auf das Bett fallen, er bückte sich über mich und fing an mich vom Bauch abwärts zu küssen. Unten bei mir angekommen, schrie ich nur noch. „Jetzt nimm mich endlich“, was er dann auch tat.